Wissenswertes über die teamfixx® Fortbildungen

Besonderheiten

Grundlagen:

Was teamfixx so einzigartig macht

Ergebnisse

Ergebnisse:

Beratungsdienstleistung am Ergebnis messen

Entwicklungswege

Entwicklungswege:

Praxiserfahrung wirksam weitergeben

 

Aufbau

Aufbau:

Die Flexibilität der Fortbildungen

 

Ziele

Ziele:

Was die Fortbildungen ermöglichen

 

Grundlagen von teamfixx®

 

Die Besonderheiten von »Ergebnisfokussierte Moderation EFM« und »Ergebnisfokussierte Beratung EFB«

 

teamfixx® als Krisenintervention im Unternehmenskontext

 

Seit über 20 Jahren werden wir als »Feuerwehr« zu Projekten und Change Prozessen gerufen, die aus dem Ruder gelaufen sind und wo »die Hütte brennt«. In solchen Situationen, die immer auch sehr emotional aufgeladen sind, muss sehr schnell eine Lösung her. So entstand die Ergebnisfokussierte Moderation EFM: Unter hohem Zeitdruck wird zuerst deeskaliert und dann nach praktikablen Lösungen gesucht. Das Prinzip ist sehr alltagstauglich und lässt sich auch auf krisenfreie Situationen übertragen.

 

teamfixx® als Führungsinstrument

 

Die EFM fokussiert realitätsverändernde Handlungen im Kollektiv. Auf das Ergründen individueller Befindlichkeiten wird verzichtet. So bleiben die Beteiligten vor einem unerwünschten Eindringen in ihre Persönlichkeitsaspekte geschützt. Deshalb ist die EFM ein sehr effizientes Führungsinstrument.

 

teamfixx® als Veränderungsbegleitung

 

Wenn inhaltlich unbeteiligte Dritte wie z.B. professionelle BeraterInnen die EFM einsetzen, dann wird sie um den Parallelprozess des »Prozess Assessments« ergänzt.

In diesem Begleitprozess steuern BeraterIn und Führungskraft gemeinsam den Veränderungsprozess der EFM. So wird unbedachtem Führungshandeln, das unbeabsichtigt und unbemerkt dem Veränderungsprozess schaden könnte, wirksam vorgebeugt.
 

Diese Kombination ist die »Ergebnisfokussierte Beratung« EFB.
Sie sichert höchste Beratungs- und Ergebnisqualität.

obennach oben

 

Ergebnisse von teamfixx®

 

KundInnen wollen wissen: »Was bieten Sie mir für Ihr Honorar?«, und als Antwort würden sie gerne hören: »Ich garantiere Ihnen: Ich löse Ihr Problem«.

Doch diese Zusage wäre höchst unseriös. Dennoch ist ziemlich verständlich, dass eine Investition mit einer Ergebniserwartung verbunden ist.

Deshalb sagen wir zu, dass wir in jedem Fall eines von zwei möglichen Ergebnissen erreichen.

Und dieses Versprechen ist mit der Ergebnisfokussierten Beratung EFB auch haltbar.

1. Die Befähigung eines Kollektivs zur Lösung

Das ist keine inhaltliche Ergebniszusage (konkrete Lösung), sondern ‚nur‘ ein Prozessergebnis (gelungene Befähigung der Beteiligten, eine Lösung aus eigener Kraft herbeizuführen).

Es setzt allerdings voraus, dass alle Beteiligten auch eine Lösung wollen. Doch diese Bereitschaft kann nicht garantiert werden.

Oftmals tarnt sich fehlender Wille mit Lippenbekenntnissen, denen jedoch keine Taten folgen. Für diesen Fall (der praktisch nur selten vorkommt) gibt es ein zweites mögliches Ergebnis.

 

2. Die guten Gründe für die fehlende Bereitschaft für das Kollektiv besprechbar machen

Die innere Logik der »Ergebnisfokussierten Moderation« macht fehlende Bereitschaft sichtbar. Mediative Grundhaltung ist von der Überzeugung getragen, dass es einen sehr guten Grund für das Fehlen der Bereitschaft gibt. So werden neue Aspekte offenbar, die Grundlage eines neuen/anderen Auftrages sein können. Oft zeigt sich dabei auch, dass der Konflikt durch das Fehlen bestimmter Entscheidungen auf Führungsebene entstanden ist. In vielen Fällen führt das Leistungsversprechen dieser Ergebniszusage zur Investitionsbereitschaft in einen Beratungsprozess.

obennach oben

 

Entwicklungswege

 

Unbewusstes bewusst gemacht

Seit vielen Jahren arbeiten wir erfolgreich ergebnisfokussiert, und das nichht nur in Krisensituationen. Doch erst seit kurzer Zeit sind wir in der Lage, unsere Arbeitsweise so zu vermitteln, dass die Erfolge auch durch unsere Seminarteilnehmende reproduzierbar werden. So haben wir heute die zahlreichen erfolgskritischen Aspekte als Essenz in fünf Seminaren zusammengefasst. Und unser Lernen geht weiter …  

 

Für Führung und Beratung

Im Kern geht es immer wieder um eine zielorientierte Gestaltung von Veränderungen. So sind die Themen der teamfixx® Fortbildungen für beide ergebnisfokussierte Formen (Moderation und Beratung) bedeutsam. Sie unterscheiden sich ‚nur‘ in der Rolle »Führung« und »Beratung«. Beide dienen dem gleichen Kontext.

 

Flexible Lernwege und hoher Praxisanteil

Um den unterschiedlichen Ansprüchen und Ausgangssituationen von Führungskräften und BeraterInnen gerecht zu werden, sind unterschiedliche Wege der Wissensaneignung vorgesehen. Damit aus Wissen auch Können wird, ist Umsetzungspraxis unverzichtbar. So entwickeln sich Kompetenzen, die sich die Teilnehmenden durch die Zertifizierung bestätigen lassen können.
 

Nutzen der Zertifizierung

Das Beratungs-Zertifikat gibt KundInnen die Sicherheit, dass sie mit teamfixx® eine qualitativ hochwertige Beratungsdienstleistung erhalten, die in kürzester Zeit zu Ergebnissen führt. Das Moderations-Zertifikat bestätigt ProjektmanagerInnen und Führungskräften hoch wirksame Soft-Skills.  

 

Von- und miteinander lernen

Da Führungskräfte und BeraterInnen im gleichen Umfeld agieren, können sie sehr viel von- und miteinander lernen. teamfixx® ist ein Ergebnis dieser wechselseitigen Bereicherung.

obennach oben

 

Aufbau der Fortbildung

 

Die Fortbildung ist vierstufig aufgebaut.

 

1. Wissensaneignung

Dafür stehen verschiedene Wege zur Verfügung, um unterschiedlichen Bedarfen, Vorerfahrungen und Vorkenntnissen gerecht zu werden:

  • Tagesseminare
    Wer es ganz genau wissen will, kann sich das vollständige Wissen über fünf Einzelthemen in eintägigen Seminaren aneignen.
     
  • teamfixx® Seminar
    Wer bereits über einschlägige Beratungserfahrung verfügt, lernt in einem 2,5 tägigen Seminar alle fünf Themen kennen. Die Bearbeitungstiefe richtet sich nach den bereits vorhandenen Kompetenzen der Teilnehmenden.
     
  • Selbststudium
    Wer bereits mehrere hundert Stunden Beratungsausbildung absolviert hat, kann sich das Wissen auch selbst aneignen und es mit den eigenen Praxiserfahrungen veknüpfen. Dazu stehen alle relevanten Quellen frei zu Verfügung (siehe Standards 1.10).

2. Praxiserfahrung

Damit aus Wissen Können wird, ist eigene Praxis unverzichtbar. Wir empfehlen mindestens fünf Prozesse durchzuführen, um die in den Standards unter 1.6 beschriebenen Kompetenzen zu festigen.

 

3. Praxisworkshop

Die Reflexion der gesammelten Erfahrungen gemeinsam mit weiteren KollegInnen festigt das Erlernte.

 

4. Zertifizierung

Sofern die Reflexion das Vorhandensein der erforderlichen Kompetenzen belegt, kann die Zertifizierung erfolgen.

obennach oben

 

Die Ziele der Fortbildung

 

Die Ziele orientieren sich an den erfolgskritischen Themen, die wir durch unsere praktische Arbeit identifizieren konnten. Jedes einzelne Thema hat einen großen Einfluss auf die Ergebnisqualität.

 

Die Teilnehmenden können in ihrer Rolle und Arbeitsumfeld sicherstellen, dass…

  1. … sie selbst nicht zum Teil des Problems werden
  2. … Führung nicht das primäre Problem ist
  3. … klar ist, was sich verändern soll
  4. … die Aufraggebenden den Prozess stärken
  5. … die Veränderung geplant und dem möglichen Scheitern bei der Umsetzung vorgebeugt wird

Jedes Tagesseminar dienen einem dieser Ziele.

teamfixx® ModeratorIn

 

Das Fortbildungsziel für FÜHRUNG ist erreicht, wenn die Teilnehmenden in ihrer Rolle als inhaltlich beteiligte Führungskraft oder ProjektleiterIn ergebnisfokussiert moderieren können (EFM).

Das zeigt sich daran, dass sie

  • für Zielklarheit sorgen können
  • die neun Schritte der EFM anwenden
  • die Beteiligten sicher durch den Ablauf führen
  • während der EFM keine Bewertungen vornehmen
  • ihre Ergebnisverantwortung bis zum Ende zurückstellen

Wer diese Ergebnisse nachweist, kann sich als teamfixx® ModeratorIn zertifizieren lassen.

teamfixx® BeraterIn

 

Das Fortbildungsziel für BERATUNG ist erreicht, wenn die Teilnehmenden professionell ergebnisfokussiert Beraten können (EFB). Das zeigt sich daran, dass Sie Ihren KundInnen eins von zwei möglichen Ergebnissen mit ruhigem Gewissen garantieren können:

  1. Die Befähigung eines Kollektivs zur Lösung oder
  2. Die guten Gründe für die fehlende Bereitschaft für das Kollektiv besprechbar machen

Wer diese Kompetenzen nachweist, kann sich als teamfixx® BeraterIn zertifizieren lassen.
Weitere Infos gibt es in den
Linkteamfixx® Standards

Sowohl die fünf Tagesseminare als auch das 2,5 tägige teamfixx® Seminar sind so angelegt, dass alle erforderlichen Kenntnisse für diese beiden Ziele vermittelt werden. Diese Kenntnisse entwickeln sich erst durch die Umsetzung in der konkreten Praxis zu Kompetenzen. So bietet die Teilnahme an den Seminaren eine gute Grundlage für den Zertifikatserwerb. Sie bietet jedoch keine Garantie dafür.

 

Auf Wunsch geben die teamfixx® TainerInnen den Seminarteilnehmenden ein qualifiziertes Feedback zu ihren erkennbaren Kompetenzausprägungen. 

 

obennach oben